Moritz

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iRe­volu­tion wird von Moritz Queisner geschrieben und nimmt den Zusam­men­hang zwi­schen der Beschaf­fen­heit der Kom­mu­ni­ka­tio­nen und der Trans­for­ma­tion von politischer Partizipation in den Blick. Es versammelt Beiträge für den Entwurf einer poli­ti­schen Soziologie community-basierter Medien aus der Per­spek­tive der kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Medi­en­wis­sen­schaft.

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CFP: Political Agency in the Digital Age

Call for Papers for ECREA Symposium “Political Agency in the Digital Age: Media, Participation and Democracy” taking place in the context of the “Communication and Democracy Conference” 2015 9-10 October 2015, at Copenhagen Business School: “Research on media and politics has traditionally tended towards separating the sphere of politics from political processes in other societal spheres, focusing on parliamentarian politics and formal, institutionalised interest group politics (e.g. unions). At the same time, there has been a tendency to focus on elites, whether political, corporate, media or cultural. With the emergence of digital media, the research agenda within the field of media and politics research is shifting towards exploring interrelations between institutionalised politics and political processes in other societal spheres, and moving beyond elites to also include “ordinary” people. The personalization of digital media and the rise of user-generated content have led to an increased interest in personal self-expression of citizens at an individual level as a political act. While this represents an important development, it also warrants fundamental questions about what counts as politics and who count as political actors. At the same time euphoric accounts of the potential of digital media for political agency are questioned critically both in terms of actual potential and the wider structures in which they are embedded.  We are seeking for contributions that address questions of shifting agency in connection with changing media technologies, while considering a dialectical relationship between social and media-related change.”

Deadline for submission is 1 May 2015

Book: Digital Rebellion – The Birth of the Cyber Left

Digital Rebellion by Todd Wolfson examines the impact of new media and communication technologies on the spatial, strategic, and organizational fabric of social movements. Wolfson reveals how aspects of the mid-1990s Zapatistas movement network organizational structure, participatory democratic governance, and the use of communication tools as a binding agent became essential parts of Indymedia and other Cyber Left organizations. From there he uses oral interviews and other rich ethnographic data to chart the media-based think tanks and experiments that continued the Cyber Left’s evolution through the Independent Media Center’s birth around the 1999 WTO protests in Seattle.

Plants, Androids and Operators – A Post-Media Handbook

I wrote a paper about “Click Social Activism? A Localisation of Political Participation After Networks“ for the volume “Plants, Androids and Operators – A Post-Media Handbook“ edited by Clemens Apprich, Josephine Berry Slater, Anthony Iles & Oliver Lerone Schultz. The paper reconsiders the category of space for the forms of political protest, arguing that there is a correlation between the transformation of social interaction and the current turn of the notion of „place“ through location-based media. The book documents the first life-cycle of the Post-Media Lab (2011-2014). Taking up Fèlix Guattari’s challenge, the Lab aimed to combine social and media practices into collective assemblages of enunciation in order to confront social monoformity. It draws together some key essays, images and art projects by the Lab’s participants, as well as a close documentation of its associated events, talks, and exhibitions, to create a vivid portrayal of post-media practice today.

Digital Tailspin

Neue Ausgabe des INC Network Notebooks  Ten Rules for the Internet After Snowden. Michael Seemann published is crowd-funded book Das neue Spiel last year. This is a shorter and updated english version of it. About the publication from the INC website: Privacy, copyright, classified documents and state secrets, but also spontaneous network phenomena like flash mobs and hashtag revolutions, reveal one thing – […]

Short version

Das iRe­vo­lu­tion-Blog ist ein öffentliches Archiv und Experimentierraum und will zei­gen, dass die Zukunft poli­ti­scher Inter­ven­tion keine Tele­vi­sion des Cyber­space ist, die von ima­gi­nä­ren Mas­sen demons­trie­ren­der Ava­tare betrie­ben wird, son­dern dass die Ent­wick­lung von der iso­lier­ten Medien­e­xis­tenz des Cyber­space zum Social Net­wor­ker vir­tu­el­les Han­deln poli­ti­siert und soziale Bin­dun­gen inner­halb von Gemein­schaf­ten ver­stärkt. iRe­volu­tion nimmt dabei den Zusam­men­hang zwi­schen der Beschaf­fen­heit der Kom­mu­ni­ka­tio­nen und der Trans­for­ma­tion von politischer Partizipation in den Blick und versammelt Beiträge für den Entwurf einer poli­ti­schen Sozio­lo­gie community-basierter Medien aus der Per­spek­tive der kul­tur­wis­sen­schaft­li­chen Medi­en­wis­sen­schaft. (Bil­der: Eugène Delacroix: Die Frei­heit führt das Volk, New York Times, Second Life)

Long version

Seit der Mensch Informationen schneller bewegen kann als sich selbst, verbindet sich mit dem Phänomen dieser sogenannten Informationsrevolution auch eine Neuverhandlung der politischen und der sozialen Dimension von Kommunikationsinfrastrukturen. Begrifflich meint dies einerseits die Transformation der Regelung öffentlicher Angelegenheiten, also eine Neufassung des Politischen und andererseits die veränderten Formen der Gesamtheit sozialer Beziehungen, also eine Neufassung von Gesellschaft. Medien sind dabei nicht neutrale Instrumente oder Mittel in Tauschprozessen, sondern als mediale Apparate (Benjamin), Codes (Flusser), Dispositive (Foucault), Aufschreibesysteme (Kittler), Extensions (McLuhan) usw. immer schon Teil der politischen und sozialen Form, auch wenn sie selbst dazu tendieren sich Wahrnehmbarkeit kategorisch zu entziehen.

Spätestens seit Brechts kanonischer Rede über die Umfunktionierung des Rundfunks von einem Distributions- in einen Kommunikationsapparat verbindet sich mit der Informationsrevolution die Idee der Veränderung der Modalitäten und Akteure politischen und sozialen Handlens, über die Enzens­ber­ger und Baudril­lard später als utopische Vision einer demokratischeren Gesellschaftsstruktur stritten. Seit der digitale Medienumbruch Kommunikationen nun zunehmend als Interaktion über mediale Umgebungen organisiert (Social Media, Web 2.0), scheint sich diese Utopie (in positiver wie in negativer Hinsicht) zu realisieren: Ob dies nun Fragen nach Besitz, Produktion, Regierung, Vermittlung oder Privatsphäre betrifft – in einer Gesellschaft, die ihren gegenwärtigen Status mit dem Zusatz Information beschreibt, verhandelt die Beschaffenheit des Medialen die Fassung verteilter Handlungsmacht und gesellschaftlicher Verhältnisse neu.

Während die Kulturtechniken der „alten“ Medien der Massenkommunikation weiter an Einfluss verlieren, ist die Verfasstheit der Gesellschaft  im Zuge der veränderten Organisationslogik des Digitalen in eine Krise geraten: So ist etwa die der Ethik des Industriezeitalters verpflichtete Vorstellung der Trennung von Produktion und Konsumption heute ebenso implodiert, wie die Fassung einer homogenen und raum-zeitlich begrenzten Öffentlichkeit. Stattdessen sind Kommunikationen in der digitalen Gesellschaft zunehmend dialogisch und rhizomatisch organisiert. Die Netzkultur hat eine verteile und horizontale Infrastruktur hervorgebracht, deren Medien erst durch Ihren Gebrauch entstehen und deren community-basierte Formen der Kommunikation deshalb zurecht als „sozial“ bezeichnet werden.

Im Umbruch individueller und kollektiver Interaktions- und Interventionsmöglichkeiten vollzieht sich die Konstitution und Neukonstellation von politischen Machtgefügen immer weniger innerhalb fester hierarchischer Ordnungen, unidirektionaler Kommunikationsmodelle, räumlich und materiell konkreter Besitzstrukturen oder nationaler Regulierungs- und Kommunikationsräume (Volksparteien, Nationalstaaten, Institutionen, Massenmedien etc.). Der damit verbundenen Transformation von Herrschafts- und Wissensordnungen entspricht aber keineswegs so etwas wie eine Weltregierung oder übergeordnete Struktur. Vielmehr entstehen netzartig informierte, transnational operierende und organisatorisch diffuse Agenten, die eindeutige Zuordnungen nicht mehr zulassen (soziale Bewegungen, dot.coms, Whistle-Blower, Blogger, Offshore-Finanzplattformen, Piraten, Flashmobs, Follower, Terrornetzwerke, NGOs, Facebookgruppen, Staatstrojaner, Crowd-Funder etc.). Diese neuen Akteure etablieren Formen der Handelns, deren zentrales Instrument der politischen Steuerung der Zugriff auf und die Zirkulation von Informationen sind. Ihre Handlungen basieren dabei auf Modi der Interaktion, die weder hierarchisch, zentralisiert oder institutionalisiert noch räumlich konkret, territorial reguliert oder an Besitz gebunden sein müssen (file sharing, DoS-Attacks, stock exchange, ubiquitous computing, crowd-sourcing, likeing, datamining etc.).

Vor dieser medial induzierten Transformation zeichnen sich zwei komplementäre Tendenzen ab, die iRevolution in den Blick zu nehmen versucht: einerseits unterwandern die Kommunikationsprozesse etablierte Machtverhältnisse und verändern Partizipationsstrukturen (Dezentralisierung, Deterritorialisierung, Asymmetrierung etc.), die etwa eine Ablösung des Paradigmas der Kontrollgesellschaft (Deleuze) durch das Konzept der Multitude nahelegen (Negri & Hardt). Andererseits weisen sie aber auch technokratische und imperialistische Effekte auf, die gegenwärtig zu einer Neukonfiguration von Hegemonie führen. Den Liberalisierungserscheinungen durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien stehen also auch neue Möglichkeiten der Kontrolle und Beherrschung gegenüber, die nicht nur im Iran oder in China, sondern genauso bei Google, der Vorratsdatenspeicherung oder im Mediamarkt nebenan unübersehbar sind.

Me

I work as a research asso­ci­ate at the Cluster of Excellence Image Knowledge Gestaltung. An Interdisciplinary Laboratory of Hum­boldt Uni­ver­sity Ber­lin. I am also a member of the Col­legium for the Advanced Study of Pic­tur­e­act and Embod­i­ment and have been a fellow at Post Media Lab at the Center for Digital Cultures of Leuphana University Lüneburg. I am currently a PhD stu­dent associated at the research train­ing group Vis­ib­il­ity and Visual Pro­duc­tion: Hybrid Forms of Iconic Know­ledge at the Insti­tute for Arts and Media of the University of Potsdam and the University of applied sciences Potsdam. I hold a master’s degree of European Media Stud­ies and a bachelor’s degree in Com­m­un­ca­tion Sci­ence and stud­ied Human Secur­ity at Vreije Uni­versiteit Amsterdam.

Take a look at my website: www.moritzqueisner.de

CfP Protest Räume

Call for Papers: Protest Räume? Zum Verhältnis von Protest und Raum in der geographischen Debatte. Panel auf dem Deutschen Kongress für Geographie, Berlin, 1.-6. Oktober 2015. OrganisatorInnen: Catarina Gomes de Matos und Daniel Mullis Der arabische Frühling, die Occupy- und Indignadosproteste und vielfältige ‚Recht auf Stadt‘-Bewegungen haben in den letzten Jahren zu einer verstärkten sozialwissenschaftlichen Beschäftigung […]

The Earth Observation Guide

I co-organised a panel about the rela­tion of sen­sors and the body at the con­fe­rence “Taking Care of Things! Archi­ves – Life-Cycles – Care” on Janu­ary 15-18 in Lüne­burg hosted by Oliver Lerone Schultz and Christina Kral of Post-Media Lab/Center for Digi­tal Cul­tures. Together with colleagues Kristian Lukic, Boaz Levin, Owen Mundy, Daniel Herleth, Adam Kaplan, Frédéric […]

Conference: Digital Activism #Now

Information Politics, Digital Culture and Global Protest Movements: “The so-called “web 2.0” of social network sites was invented as a business strategy to react to the first dot.com bust and, as revealed by the NSA scandal, it has been heavily used by the State as a platform of global surveillance. Yet, this space has also […]

Cfp: Re:publica 2014

Heute letzter Tag für die Re:publica 2014 was einzureichen. Aus dem call: “Mit dem Motto „INTO THE WILD“ möchte die re:publica 2014 dazu auffordern, das Netz der Post-Snowden-Ära zu überdenken, Neues zu wagen und dazu ermutigen, Wege der Unberechenbarkeit einzuschlagen. Sicher scheint: Die digitale Gesellschaft wird sich umgestalten und wir hoffen, auch dank eurer Beiträge, vom 6. bis 8. Mai 2014 einen Blick in die Zukunft werfen zu können.”

Buch: Locative Media – Medialität und Räumlichkeit

Der Sammelband “Locative Media Medialität und Räumlichkeit – Multidisziplinäre Perspektiven zur Verortung der Medien / Multidisciplinary Perspectives on Media and Locality” von Regine Buschauer und Katharine S. Willis herausgegeben, gibt einen guten Einblick in aktuelle Ansätze zur Geomedialität und dem Umstand, dass der Social Graph möglicherweise von einem Place Graph Konkurrenz bekommen hat. Aus dem […]

Volatile Bewegungen im Netz – Unvorhergesehene Mobilisierung

Lesenswerter Artikel von Anne Wizorek auf www.bpb.de über Aktivismus zwischen Netz und auf der Straße. Mein Punkt ist, ja immer, dass diese Kluft zunehmend verschwindet – nichtsdestotrotz gibt es schon noch genuin “digitale” Formen des Protests: “Clicktivism und Slacktivism sind die Schlagwörter mit denen vor allem Pessimisten versuchen der Euphorie um das partizipative Potential des Web 2.0 einen Dämpfer zu verpassen. Dass der Netzaktivismus aber durchaus die Kraft besitzt eine gesellschaftliche Debatte in Gang zutreten, bewies unlängst die Twitter-Aktion #aufschrei. Über die Vor- und Nachteile eines Twitteraufrufs und die Möglichkeiten und Grenzen des 140-Zeichen Mediums.”

Buch: Das Neue Spiel – Nach dem Kontrollverlust

Noch 2 Tage könnt ihr Michael Seemanns Buch über den Post-Kontrollverlust auf Startnext crowdfunden: “Wir haben die Kontrolle verloren. Daten, von denen wir nicht wussten, dass es sie gibt, finden Wege, die nicht vorgesehen waren und sagen Dinge aus, auf die wir nie gekommen wären. Wir wurden in ein neues Spiel geworfen und niemand hat uns die Regeln verraten.” Ein englischer Essay dazu wird außerdem in der »network notebooks« Reihe des Instituts for Network Cultures von Geert Lovink erscheinen. Here you go: www.startnext.de/ctrlverlust

CFP: New Perspectives on the Problem of the Public

The Centre for the Study of Democracy is hosting a two day conference, ‘New Perspectives on the Problem of the Public’ in the Board Room, 309 Regent Street, 15-16 May 2014.  This inter-disciplinary conference brings together researchers from communications and media, built environment, education, geography and political theory to discuss the implications of the rise […]

CFP: Sustainability, ethics and the cyberspace

Interesting CFP by the European Meetings on Cybernetics and Systems Research (EMCSR) Get the call here: “The variety of current and emerging societal challenges underlines the demand for new concepts towards sustainable ways of living. While sustainability primarily addresses environmental issues, this symposium asks for wider (ethical) perspectives. The extensive diffusion of ICT and the […]

Copy and Paste

Wie die digitale Revolution unser Denken verändert und den Kapitalismus herausfordert, thematisiert eine Veranstaltung der Böll Stiftung am 24.2.2014 mit Mercedes Bunz. Aus der Kurzbeschreibung: Nein, kein Wort zu Guttenberg. Denn wenn wir von C&P als zeitdiagnostischem Phänomen sprechen, meinen wir etwas anderes als eine Anekdote über Eitelkeit, den Politikbetrieb und wissenschaftliche Standards. Anhand des […]

Conf: Taking Care of Things

I will participate in a panel on the relation of sensors and the body at the conference “Taking Care of Things! Archives – Life-Cycles – Care” on January 15-18 in Lüneburg organized by Post-Media Lab/Center for Digital Cultures and Habits of Living. From the announcement: “From the perspective of current theoretical approaches the figure of the archive seems to have lost its central status and its fever. Meanwhile, in our medial and cultural set-up new (kinds of) archives seem to crop up everywhere, accelerated by new means of production and distribution. Cultural repertoires are being remixed alongside technological repositories – often giving new life to almost forgotten relics. Ever more things, valuables, processes, projects, constituencies, even movements, need to be taken care of. It is not only cultural and critical theory that is being challenged, but also law, the natural sciences and design, alongside other applied sciences. But what are the complex dynamics and contexts of these new (non-)archives? Do they really make sense? And if so, by and for whom?
>To address these questions, ‘Taking Care of Things!’ focuses on the transformation of things – analog and digital – into life-cycles and specific practices of care. This will be done in different thematic groups dealing with topics, like Mesh Media!, Civil Archaeology, Measure Drones, Unearthing the Archive, Translating Ontologies and Extinction in Context.” Get the details here: www.postmedialab.org/taking-care-of-things.

The Innovation of Loneliness

This video by Shimi Cohen based on Sherry Turkle’a Alone Together made me think about if it really makes sense to write an Archive / a blog (like this) which has just around 100 unique visitors monthly instead of taking the time to go out and talk to people…

Wir sind die Medien

Interessanter Band über das Verhältnis von Medien und politischer Transformation im Iran. “Wir sind die Medien” beruht auf der Dissertation von Marcus Michaelsen an der Uni Erfurt und liefert im ersten (theoretischen) Teil einen guten Überblick über die Potentiale, Grenzen und Vorurteile über die Rolle des Internets für die Demokratisierung. Aus der Ankündigung: “Ob »Twitter-Revolution« oder »Cyberdemokratie« – häufig prägen Schlagworte die Debatte zum politischen Potenzial des Internets. Jenseits von Mythisierungen untersucht Marcus Michaelsen die Nutzung neuer Medien durch Opposition und Zivilgesellschaft im Iran – angefangen von den ersten Reformwebseiten über die Blogs von Journalisten und Frauenrechtlerinnen bis hin zu den sozialen Medien der Grünen Bewegung. Durch die Verknüpfung präziser Landeskenntnis mit Theorien der Politik- und Kommunikationswissenschaft entsteht eine ebenso fundierte wie anschauliche Analyse der Leistungen und Grenzen von Internetanwendungen in Prozessen des politischen Wandels.”

  • Marcus Michaelsen, Wir sind die Medien. Internet und politischer Wandel in Iran. April 2013, 352 S., kart., 32,80 € ISBN 978-3-8376-2311-6, Reihe Kultur und soziale Praxis

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